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Begabungsstützpunkt

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Mikroskopisch kleine Teilchen wie Elektronen oder Atome zeigen in bestimmten Situationen Welleneigenschaften, während das in der klassischen Physik als Welle betrachtete Licht auch Teilcheneigenschaften haben kann. Dies wird in zahlreichen Experimenten sichtbar und bildet unter anderem die Grundlage für die Funktionsweise elektronischer Geräte wie Computer oder Smartphones, die wir täglich nutzen. Um diesen „Welle-Teilchen-Dualismus“ zu verstehen, wurde die Quantenmechanik entwickelt.

Veranstaltung am Bernhard-Strigel-Gymnasium am 22. Januar 2016

Die Schülerinnen und Schüler der Kosmologie-Kurse am Begabungsstützpunkt Memmingen und ihr Lehrer Andreas Kellerer haben zu einem informativen und unterhaltsamen Streifzug durchs Universum eingeladen. Für diese Veranstaltung konnte mit dem Würzburger Physikprofessor Dr. Reinhold Rückl ein hochkarätiger Referent gewonnen worden.

Schüler des Bernhard-Strigel-Gymnasiums besuchen das COMPASS-Experiment am CERN

Am CERN, dem Europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik bei Genf herrscht momentan Hochbetrieb. Nach einer zweijährigen Pause soll der LHC, der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, den Betrieb wieder aufnehmen. In riesigen Detektoren werden Wasserstoffkerne mit fast doppelt so viel Energie aufeinanderprallen wie noch vor drei Jahren, als am CERN das Higgs-Teilchen entdeckt wurde. Die Weltöffentlichkeit wartet gespannt auf neue, vielleicht revolutionäre wissenschaftliche Erkenntnisse.

Kurz vor Ende des Schuljahres besuchten 25 Schülerinnen und Schüler des Kosmologie-Kurses am Begabungsstützpunkt Memmingen die Sternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München auf dem 1838 m hohen Wendelstein.

Das Observatorium verfügt über einen 20 cm-Koronographen zur Sonnenbeobachtung, ein 40 cm-Spiegelteleskop und seit acht Monaten über ein gewaltiges Spiegelteleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 2 Metern. Dieses Fraunhofer-Teleskop befindet sich auf dem Berggipfel in einer Kuppel mit 8,5 Metern Durchmesser und ist das größte für wissenschaftliche Zwecke genutzte Teleskop in Deutschland.

Begabungsstützpunkt und W-Seminar Raumfahrt besuchen den DLR-Standort Lampoldshausen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreibt in Deutschland an 15 Standorten Grundlagenforschung und angewandte Forschung in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie-technik und Verkehr. Am 19. Dezember 2014 und am 9. Januar 2015 besuchten insgesamt 56 Schüle-rinnen und Schüler des Begabungsstützpunkts und des W-Seminars „Raumfahrt“ am Bernhard-Strigel-Gymnasium den DLR-Standort Lampoldshausen bei Stuttgart. Dort werden in einem großen Waldgebiet Raketentriebwerke entwickelt und getestet. Darunter auch die Triebwerke der aktuellen europäischen Trägerrakete Ariane 5.

Schüler des Bernhard-Strigel-Gymnasiums besuchen das CERN

50 Schüler des Bernhard-Strigel-Gymnasiums und des Begabungsstützpunkts Memmingen besuchten kürzlich CERN, das Europäische Forschungszentrum für Teilchenphysik bei Genf. Hier erforschen Wissenschaftler die kleinsten Bausteine der Materie und suchen damit nach Antworten auf eine der größten Fragen der Physik: die Entstehung des Universums.

Wissenschaftlern über die Schulter schauen und selbst experimentieren – diese beiden Grundprinzipien des Unterrichts am Begabungsstützpunkt und im W-Seminar standen auch bei unserer Exkursion am 9. März 2015 im Vordergrund. 56 Schülerinnen und Schüler des W-Seminars „Raumfahrt“ und des Raumfahrt-Kurses am Begabungsstützpunkt Memmingen besuchten den DLR-Standort Oberpfaffenhofen.

SORSMC

IJM